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Kurs  1                      2017 in Planung                        Aulendorf  oder Memhölz

 

Kurs  2                      2017 in Planung                        Memhölz

 

Kurs  3                      nach Absprache                        Memhölz

 

 

www.grundkurs-erziehung.de 

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Papst Franziskus schreibt am 9. August 2013, zum Jubiläum der Kathedrale von Mexiko:

 

Das Wort des Lebens ...  muss in die Zukunft reichen, muss Wurzeln schlagen im Herzen der Kinder, der Heranwachsenden und der Jugendlichen. Sie sind das offene Fenster zu Sehnsucht und Begeisterung. Ihnen müssen wir das Beste geben, das wir haben: Christus, den Erlöser und Freund der niemals versagt. Das fordert vor allem die Väter und Mütter der Familie, die in der christlichen Erziehung ihrer Kinder das Beste ihres Lebenswerkes in Händen halten, in dem sie nie müde werden dürfen und das sie voranbringen müssen – nicht nur aus eigener Kraft, sondern vor allem getragen von ihrem Gebet.

 

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Papst Franziskus sagt bei der Audienz am Mi 12-06-2013

 

„Jedes Kind muss spielen, lernen, beten und wachsen können, in der eigenen Familie, in einer harmonischen Umgebung von Liebe und Unbeschwertheit. Das ist sein Recht und unsere Pflicht. Eine unbeschwerte Kindheit erlaubt es Kindern, vertrauensvoll ins Leben zu gehen.“

 

Quelle: radiovaticana.va     

 

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www.grundkurs-erziehung.de 

 

Aktuelles       |       Berichte

 

ein Bericht vom  14-04-2013

 

http://www.prcenter.de/Grundkurs-Erziehung-fuer-Eltern-von-Kleinkindern.531285.html

 

Messe im Urheiligtum am 12-01-2013

 

Im Bündnis mit dem Grundkurs Erziehung für Eltern

„Kinder zu erziehen, kann sehr mühsam sein, aber im Teamwork mit Gott wird es eine wunderbare Aufgabe", sagt Papst Benedikt XVI. Um diese wunderbare Aufgabe und wie man sie als Eltern mit noch mehr Freude und Geschick erfüllen kann, geht es im Grundkurs Erziehung für Eltern. Der Grundkurs Erziehung basiert auf dem pädagogischen Konzept Pater Josef Kentenichs und ist im Jahr 2010 entstanden als Initiative von Ehepaaren, die in der Ausbildung als Familientrainer die Pädagogik Pater Kentenichs kennen gelernt haben. Ein Wort Pater Kentenichs ist Leitmotiv

: Wir müssen Urheber des Lebens werden, Urheber des Lebens in anderen. Der Grundkurs Erziehung findet in den Schönstatt-Zentren Memhölz, Liebfrauenhöhe und Aulendorf statt; die teilnehmenden Familien und Referenten kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kindererziehung in der Familie: das ist das Herzensanliegen der Initiatoren und der Grund, warum sie ihr Projekt im apostolischen Feld der Bündniskultur „Ehe und Familie" ansiedeln.

Intentionen

Für alle Eltern, die am Grundkurs Erziehung für Eltern teilgenommen haben und noch teilnehmen werden und für ihre Kinder, für die Referenten und für alle, die über die Prospekte, die Webseite des Grundkurses oder die Veröffentlichungen aufmerksam werden auf Erziehung als wunderbare Aufgabe.

Für alle Kinder, die unter falscher Erziehung leiden, für alle Eltern, die sich in der Erziehung hilflos und überfordert erleben und für alle Familien, die sich um die Erziehung ihrer Kinder mühen.

Für die weltweite Schönstattfamilie auf ihrem Pilgerweg zum Jubiläum 2014, für alle apostolischen Projekte, die zu Bündnisgaben bei der Erneuerung des Liebesbündnisses werden sollen; für alle, die weltweit verbunden täglich das Wallfahrtsgebet beten und leben; für alle, die ihre Kraft und Zeit der Vorbereitung von 2014 weihen und alle, denen wir auf diesem Pilgerweg wichtige Beiträge zu verdanken haben.

Für alle, die aus unserer Familie in dieser Woche heimgerufen wurden und für alle, die ihren Beitrag in Krankheit und Grenzen bringen.

Für alle Tagungen und Besprechungen hier in Schönstatt in diesen Tagen, für die Misiones der Jugend und der Familien und alle, die zu den Heiligtümern in aller Welt pilgern.

Für alle, die in der vergangenen Woche ihre Bitten und Gaben zum Urheiligtum geschickt haben und damit die Krüge für 2014 füllen: aus Argentinien, Brasilien, Chile, Mexiko, USA, Spanien, Ecuador, Paraguay, Venezuela, Kanada, Deutschland und Portugal.

 

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www.grundkurs-erziehung.de 

 

 

Damit aus unseren Kindern Erwachsene werden   

Bericht Publiziert am 2012-12-14 mit Fotos auf:

 

http://www.schoenstatt.org/de/index.php?mact=News,cntnt01,print,0&cntnt01articleid=2020&cntnt01showtemplate=false&cntnt01returnid=112

 

DEUTSCHLAND, Tanja Loriz.

Vom 16. - 18. November 2012 fand in Memhölz der Grundkurs Erziehung

zum Thema "Pubertät" statt. Sieben teilnehmende Familien konnten zwei Tage lang in das Thema eintauchen und wurden von drei Familientrainerehepaaren betreut. So gaben Franziska und Ruedi Bircher, Magdalena und Michael Stetter und Tanja und Stefan Loriz Einblicke in grundlegende Aspekte der Pädagogik von Pater Kentenich. Inhaltliche Schwerpunkte waren unter anderem die Vertrauens- und Idealpädagogik.

 

Das Wochenende war in verschiedene Arbeitsblöcke eingeteilt. Als Einstieg in das jeweilige Thema gab es einen Vortrag. Danach hatte jedes Ehepaar die Möglichkeit, sich zu dem Gehörten eigene Gedanken zu machen. Anschließend kam man zusammen, um sich in der großen Runde auszutauschen, und man konnte Fragen stellen. Diese Einheiten waren sehr lebendig, konnte man doch feststellen, dass es in anderen Familien gleiche und ähnliche Situationen gibt. So konnten interessante Beispiele erzählt und weitergegeben werden. Die Kinder wurden von erfahrenen Kinderbetreuern beaufsichtigt und hatten ein eigenes Programm.

 

Wirkliches, echtes Interesse

 

Am Freitagabend hatten die Teilnehmer nach einer kurzen Vorstellrunde die Möglichkeit, eigene Fragen und Erwartungen an das Wochenende einzubringen. Diese wurden auf Kärtchen an einer Pinnwand festgehalten und waren somit das ganze Wochenende im Blickfeld. Familie Bircher gab noch einen interessanten Einblick in die Grundlagen der Pädagogik von Pater Kentenich. Am Samstagvormittag stellte Familie Stetter die Phasen der Pubertät vor. Dadurch wurde ersichtlich, wie sich die Kinder in dieser Zeit verändern, körperlich und seelisch, um dann zu jungen Erwachsenen heranzuwachsen. So durchlaufen sie die Phasen der Ich-Verwirrung, der Ich-Entdeckung, um dann zur Ich-Eroberung und letztendlich zum Ich-Besitz zu gelangen. Am Nachmittag stellt Familie Bircher die Vertrauens- und Idealpädagogik vor. Hier wurde deutlich, dass es ganz wichtig ist, wirkliches, echt gemeintes Interesse an den Kindern zu zeigen. Auch ein gutes Klima im Haus ist die Grundlage, dass sich die Jugendlichen zu den Eltern gesellen, sich öffnen und von sich erzählen. So wurde schnell klar: andere zu lenken kostet Kraft, braucht viel Einsatz, Geduld und Einfühlungsvermögen.

 

Grenzen und Freiheit

 

Großes Interesse gab es an dem Thema Grenzen und Freiheit. Familie Stetter nahm noch mal Bezug auf die Phasen der Pubertät. Wie wir Eltern in dieser Zeit mit unseren Kindern umgehen und wie die Haltung als Erzieher aussieht - das wurde anschaulich und mit vielen gelebten und beobachteten Beispielen belegt. "Wir haben schon gewonnen, wenn wir es fertig bringen, dass die Kinder uns gegenüber offen bleiben", so sagte bereits Pater Kentenich. Am Sonntagvormittag gab es eine rückblickende Austausch- und Ernte-Runde. So wurde deutlich, dass wir als Eltern stark gefordert werden und immer wieder neu bestimmte Situationen überdenken üssen. Gelassenheit und Zeit - das wollen sich zwei Familien besonders vornehmen. Für andere war wichtig: "Wir nehmen `s nicht persönlich, wenn sich unsere Kinder mit uns anlegen.", und andere stellten fest: "Das Chaos im Zimmer spiegelt das Chaos im Innern unserer Kinder". Nach einem gemeinsamen Gottesdienst mit abschließendem Mittagessen konnten sich die Familien frisch gestärkt und gut gerüstet auf den Heimweg machen. Alle waren sich einig: Es braucht diese Pubertätsphase, damit aus unseren Kindern Erwachsene werden können.

 

Grundkurs Erziehung für Eltern – ein Projekt der Bündniskultur aus dem apostolischen Feld „Ehe und Familie“

„Kinder zu erziehen, kann sehr mühsam sein, aber im Teamwork mit Gott wird es eine wunderbare Aufgabe“,sagt Papst Benedikt XVI. Um diese wunderbare Aufgabe und wie man sie als Eltern mit noch mehr Freude und Geschick erfüllen kann, geht es im

Grundkurs Erziehung für Eltern. Der Grundkurs Erziehung basiert

auf dem pädagogischen Konzept Pater Josef Kentenichs und ist entstanden als Initiative von Ehepaaren, die in der Ausbildung als Familientrainer in der

Akademie für Familienpädagogik Schönstatt auf`m Berg

Memhölz

die Pädagogik Pater Kentenichs kennen gelernt haben. Zu den Grundelementen gehören

Vermittlung pädagogischer Grundlagen für die jeweilige Altersstufe, ergänzt durch qualifizierte

Beobachtungen am konkreten Erziehungsalltag, Austausch als Ehepaar allein und mit anderen. Ein Wort Pater Kentenichs ist Leitmotiv:

Wir müssen Urheber des Lebens werden, Urheber des Lebens in anderen.

Um Leben geht es, und um die wunderbare Aufgabe, im Teamwork mit Gott Urheber neuen Lebens und Mitgestalter seiner Entfaltung zu werden im kostbarsten, was Gott Menschen anvertrauen kann: einem Kind.

 

Am 12. Januar 2013 ist die heilige Messe „auf dem Weg nach 2014“ im Bündnis mit dem Grundkurs

Erziehung für Eltern.

Mehr Info:

 

www.grundkurs-erziehung.de

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Bericht Publiziert am 2012-06-02 08:45:31 mit Fotos auf:

http://www.schoenstatt.org/de/news/1762/112/Wir-duerfen-unser-Kind-immer-besser-kennen-lernen.htm

 

Wir dürfen unser Kind immer besser kennen lernen

 

DEUTSCHLAND, Heike und Peter Späth/fma. Und wieder ein Regenbogen! „Irgendwie gehören die Regenbögen mittlerweile fast zu Memhölz“, so Tanja Loriz. Am Abend vor dem Fest am 20. Mai hatten gleich zwei große Regenbögen über Schönstatt auf`m Berg gestanden. Der Regenbogen, der Tanja und Stefan Loriz, Initiatoren des „Grundkurses Erziehung für Eltern“, begeistert hat, stand am Abend des Pfingstmontag über dem Treffen des Teams, das den Grundkurs Erziehung – Kurs 2 für Eltern von Schulkindern – vorbereiten.

Natürlich gab es dabei auch einen Rückblick auf den Kurs für Eltern von Kleinkindern, der mit 10 Familien aus Österreich, der Schweiz und Deutschland ganz international am ersten Maiwochenende stattgefunden hatte. Zehn Familien, die aus dem reichen Schatz der Pädagogik Pater Kentenichs und der geglückten  Erfahrung von Eltern für die Erziehung ihrer Kleinkinder profitierten.

 

Im Fokus dieses Kurses war eine Hängematte, an der Pinnwand befestigt, weniger gedacht zum Ausruhen, sondern als ausdrucksstarkes Bild für die Wichtigkeit der Bindung im Kleinkindalter. Ehepaar Regina und Richard Schmucker begleitete die Familien durch ein intensives Arbeitswochenende, das durch eine offene und herzliche Atmosphäre geprägt war.

 

Vertrauen und Bindung: was unser Kind trägt und hält

Im Vortrag „Fünf Sterne für unser Kind“ erläuterte Ehepaar Schmucker die fünf Leitsterne Pater Kentenichs für die Erziehung: Vertrauenspädagogik, Bewegungspädagogik, Bindungspädagogik, Bündnispädagogik und Idealpädagogik, wobei im Umgang mit dem Kleinkind vor allem die Vertrauens- und Bindungspädagogik hervorgehoben und näher betrachtet wurde.

 

Eltern  sind eingeladen, zu staunen. Sind eingeladen, ihre Kinder staunend zu beobachten, um der Entfaltung  ihrer urpersönlichen Art und Anlage besser dienen können. Dabei kann es eine Hilfe sein, nach angeborenen Lebensanlagen, Lebenstempo, originellem Glücksstreben, Hauptleidenschaft zu schauen. Und auch wenn das Staunen hervorruft: all das ist schon in den allerersten Lebenstagen zu beobachten.

 

Was verknüpft und verbindet

Ingeborg und José Brandau Lopez stellten die Bindungshängematte vor. Diese Hängematte ist an zwei Punkten fest verankert: Gott als Ursprung und Ziel. Es sind die miteinander verknüpften Fäden, die die Hängematte zur Hängematte machen. Es sind die Bindungen mit Menschen, die das Leben halten und lebenswert machen. Eltern, Geschwister, Bräuche, Spielzeuge sind die verschiedenen Knoten und Verknüpfungen, die die Bindungshängematte zusammenhalten und Geborgenheit und Sicherheit geben.

 

Im Gespräch wurde aufgezeigt, wie das lebenslange Auswirkungen hat, wenn frühkindliche Bindung gestört war oder nicht gelungen ist. Im Hinblick auf die aktuellen Diskussionen um frühkindliche „professionelle“ Erziehung in Kitas von unter Dreijährigen haben die Familien sich sehr angesprochen gefühlt von der Aussage Pater  Kentenichs, dass Eltern ihre  Kinder von Gott geschenkt bekommen haben und von ihm damit auch die Fähigkeit und die Hilfe zur Erziehung erhalten. Das Ergebnis der Bindungsgeschichte des Kindes in den ersten Lebensjahren muss die Verwurzelung sein, das Kind muss Heimat erleben. Danach kann das Gesetz der organischen Weiterleitung dann von selbst funktionieren, so Pater Kentenich.

 

Es lohnt sich, dran zu bleiben

Andrea und Bernhard Jehle sprachen  zum Thema Vertrauenspädagogik darüber, wie Eltern Kinder stark machen. Dabei wurde die zentrale Rolle der Paarbeziehung als Fundament für die Kindererziehung herausgehoben. Kinder brauchen vor allem Liebe, das bedeutet: tägliche, warme, fortwährende, tröstende, bedingungslose Zuneigung. Liebe bedeutet Vertrauen, Liebe bedeutet Zutrauen.

 

Als Kernpunkt der Erziehung galt es dann, die eigenen Haltungen als Eltern  anzuschauen (es heißt ja nicht umsonst im Titel: Erziehung für Eltern!).  Solche Grundhaltungen können z. B. formiliert sein in Merkworten wie:  Du bist mir wichtig - Ich traue dir etwas zu – I ch nehme mir Zeit für dich -  Ich bleibe in allen Situationen ruhig ... Eltern sollen berechenbar und konsequent sein.

 

Nach diesem Wochenende haben alle gespürt, es lohnt sich, dranzubleiben.

 

Ein weiterer  Grundkurs Erziehung für Kinder im Schulalter (6 – 12) wird 2016 in Schönstatt auf´m Berg, Waltenhofen-Memhölz angeboten.

 

Mehr Informationen zum Grundkurs Erziehung und weitere Termine:

www.grundkurs-erziehung.de

 

 

 

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